M319 Applikationen entwerfen und implementieren

KompetenzbandHZGrundlagenFortgeschrittenErweitert
A – Probleme erfassen und Lösungsansätze entwickeln1A1G: Ich kann eine vorgegebene Aufgabenstellung lesen, die wesentlichen Anforderungen beschreiben und die Lösung in logische Schritte gliedernA1F: Ich kann eine grob beschriebene Aufgabenstellung durch Rückfragen an Stakeholder detaillieren und in logische Schritte gliedernA1E: Ich kann ein Problem unter Berücksichtigung unterschiedlicher Stakeholder-Anforderungen in eine Aufgabenstellung überführen und einen begründeten Lösungsansatz ableiten
B – Anforderungen visuell darstellen2B1G: Ich kann einen grafisch dargestellten Ablauf nachvollziehen (z.B. Activity-Diagramm, Sequenz-Diagramm)B1F: Ich kann einen vorgegebenen Programmablauf grafisch darstellen (z.B. Activity-Diagramm, Sequenz-Diagramm)B1E: Ich kann einen textuell beschriebenen Ablauf in einen Programmablauf überführen und grafisch darstellen (z.B. Activity-Diagramm, Sequenz-Diagramm)
C – Daten, Datentypen und Variablen ableiten und einsetzen3C1G: Ich kann die Unterschiede zwischen den elementaren Datentypen identifizieren und erklären, für welche Art von Daten welcher Datentyp geeignet istC1F: Ich kann den passenden elementaren Datentyp für eine Variable aufgrund der Aufgabenstellung ermitteln, diesen deklarieren, initialisieren und Zuweisungen vornehmenC1E: Ich kann den Zweck von Containern erläutern und diese deklarieren, initialisieren und Zuweisungen vornehmen (z.B. Array, List)
3C2G: Ich kann eine einfache Modellklasse bestehend aus mehreren Attributen definieren, deklarieren und initialisierenC2F: Ich kann das Prinzip der Kapselung unter Verwendung von Zugriffsmodifikatoren, Gettern, Settern und Konstruktoren umsetzenC2E: Ich kann Klassen durch Funktionen ergänzen und diese innerhalb und ausserhalb der Klasse verwenden
D – Programm ausführen und überprüfen4,6D1G: Ich kann ein von mir erstelltes Programm in einer Entwicklungsumgebung ausführenD1F: Ich kann die vom Compiler/Interpreter angezeigten Fehler- und Warnmeldungen interpretieren und deren Ursachen behebenD1E: Ich kann einen Debugger zur Programmausführung anwenden und diesen gezielt zur Fehleranalyse einsetzen (z.B. Breakpoints setzen, Variablenleiste nutzen)
E – Applikation implementieren2,3,4E1G: Ich kann den Aufbau, die Syntax und die Kontrollstrukturen eines einfachen Programms erklären und ein solches umsetzenE1F: Ich kann einen detailliert vorgegebenen Ablauf mit einer Programmiersprache umsetzenE1E: Ich kann einen grob beschriebenen Ablauf detaillieren und mit einer Programmiersprache umsetzen
2,3,4E2G: Ich kann den Aufbau und den Aufruf einer Funktion erklären (z.B. Parameter, lokale Variablen, Rückgabewerte)E2F: Ich kann eine Funktion korrekt deklarieren, implementieren und aufrufen (z.B. mit Parametern, lokalen Variablen, Rückgabewerten)E2E: Ich kann Programmteile identifizieren, die sinnvollerweise in eine eigene Funktion ausgelagert werden, und diese entsprechend refaktorisieren
F – Konventionen einhalten5F1G: Ich kann mein Programm mit ein- und mehrzeiligen Kommentaren ergänzenF1F: Ich kann Kommentare mit gängigen Annotationen versehen und formatieren (z.B. FIXME, TODO)F1E: Ich kann Konventionen für sauberen Sourcecode anwenden (z.B. Namenskonventionen, Coding-Guidelines)
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