| A – Container-Umgebung definieren | 1,2,8 | A1G: Ich kann zwischen Containern und virtuellen Maschinen unterscheiden sowie deren Vor- und Nachteile aufzählen | A1F: Ich kann bestehende Container einsetzen und deren Konfiguration anpassen | A1E: Ich kann eine Container-Umgebung mit einem oder mehreren Services planen und aufsetzen |
| B – Microservice-Architektur erläutern | 1,2 | B1G: Ich kann den Unterschied zwischen einer monolithischen und einer Microservice-Architektur beschreiben | B1F: Ich kann eine Microservice-Architektur mit Eigenschaften eines verteilten Systems, wie Schnittstellen und Vernetzung, erläutern | B1E: Ich kann den Einfluss des Microservice-Paradigmas auf eine Zielarchitektur analysieren und geeignete Massnahmen vorschlagen |
| C – Synchrone und asynchrone Services unterscheiden | 1,2,5 | C1G: Ich kann Eigenschaften von synchronen und asynchronen Services beschreiben und deren Unterschiede erläutern | C1F: Ich kann Beispiele für synchrone und asynchrone Anwendungsfälle nennen und diese einem Verwendungszweck zuordnen | C1E: Ich kann für einen gegebenen Anwendungsfall geeignete Schnittstellen vorschlagen und den Zusammenhang zwischen verteilten Systemen und asynchronen Services erklären |
| D – Codebasierten Serviceaufbau einsetzen | 3 | D1G: Ich kann Werkzeuge und Methoden zur Beschreibung von Services mittels Infrastructure as Code (IaC) beschreiben und deren Einsatzzweck erklären | D1F: Ich kann den Ablauf zur Erstellung von codebasierten Services beschreiben und Werkzeuge mit Syntaxunterstützung sowie Prüfung der Codekonsistenz verwenden | D1E: Ich kann Service-Konfigurationen codebasiert in Containern bereitstellen und mit IaC dokumentieren |
| E – Qualität für codebasierte Service-Bereitstellung sicherstellen | 3,4 | E1G: Ich kann Methoden zur Sicherstellung der Qualität bei der Verwendung von Code beschreiben | E1F: Ich kann den Nutzen und Einsatzzweck eines Versionsverwaltungssystems erläutern, insbesondere hinsichtlich Qualität für codebasierte Service-Bereitstellung | E1E: Ich kann ein Versionsverwaltungssystem zur Verwaltung und Erstellung von versioniertem, kommentiertem Code anwenden |
| F – Sicherheitsanforderungen berücksichtigen | 4 | F1G: Ich kann Massnahmen und Methoden zur Umsetzung von Sicherheitsanforderungen beschreiben | F1F: Ich kann Sicherheitsanforderungen umsetzen und auf ihre Wirksamkeit prüfen | F1E: Ich kann bei unzureichenden Sicherheitsanforderungen zusätzliche Massnahmen definieren und umsetzen, um die Sicherheit zu erhöhen |
| G – Datenverbindungen zwischen Services konfigurieren | 4,5 | G1G: Ich kann bereits konfigurierte Datenverbindungen unterscheiden und ihrem Nutzen zuordnen | G1F: Ich kann Konfigurationen für Datenverbindungen nach Vorgaben umsetzen, um einen sicheren Datenaustausch zwischen Services zu ermöglichen | G1E: Ich kann eigene Datenverbindungen gemäss Anforderungen zur Sicherheit und Persistenz konfigurieren |
| H – Services in Containern bereitstellen | 6,7,8 | H1G: Ich kann vorgegebene Container bereitstellen und ihre Funktionsfähigkeit mit geeigneten Mitteln überprüfen | H1F: Ich kann einen oder mehrere Services in Containern bereitstellen und geeignete Mittel zur Behebung von Fehlern einsetzen | H1E: Ich kann über eine Registry Container-Images wiederverwenden und eigene Images in der Registry verfügbar machen |
| I – Services administrieren und überwachen | 7,8 | I1G: Ich kann die Zusammenhänge einer containerisierten Infrastruktur und erforderliche Massnahmen für eine zuverlässige Überwachung beschreiben | I1F: Ich kann die Ressourcenverwendung von Services nachvollziehen und überwachen | I1E: Ich kann den Ressourcenbedarf für containerisierte Services mit konkreten Annahmen bestimmen, diesen mit dem effektiven Bedarf vergleichen und Massnahmen zur Ressourcenoptimierung definieren |