Chris arbeitet bei einem IT-Supporter und unterstützt die Mitarbeitenden bei der Einarbeitung in einen neuen Kundenfall. Die bestehende ICT-Infrastruktur wird in diesem Zusammenhang auf ICT-Sicherheit geprüft.
Chris kennt die theoretischen Einfallstore für Angreifer auf Computersysteme. Deshalb analysiert sie in der bestehenden ICT-Infrastruktur die Systeme auf bereits vorhandene Sicherheitslücken. Dazu gehören auch Konfigurationsmängel und Aufdeckung von eingebauten Backdoors.
Chris dokumentiert die gefundenen Ergebnisse und schlägt schriftlich begründete Massnahmen zur Verbesserung der Systemsicherheit vor.
Mit den Mitarbeitenden und dem Kunden werden Massnahmen entschieden. Chris implementiert diese auf den Systemen und dokumentiert den neuen Zustand.
Hierzu ist auch der Faktor Mensch (Social Engineering) zu berücksichtigen. Ein Schulungskonzept für die Mitarbeitenden hilft nebst der Technik, das Sicherheitsrisiko stark einzuschränken.
Dabei wird Chris auch ein HIDS in Betrieb nehmen.
Die Implementationen (HIDS, Anpassung der Konfigurationen, Berechtigungen, …) werden von Chris getestet. Dabei werden allfällige Meldungen über Auffälligkeiten auch an ein Monitoring-System gesandt, aus welchem ein Alert-System Entscheidungsträger informiert.